Berichte 2011


12. November GV
Homberg - Nachdem allen etwas Flüssiges geliefert wurde konnte der Präsi, der schon langsam nervös wurde, die GV eröffnen. Diese verlief im gewohnten Rahmen mit vielen spontanen Applausen ab. Es gab 2 Austritte und 2 Neumitglieder - Karin und Lisbeth herzlich willkommen. Ruedi wurde durch Jacky als Revisor ersetzt. Dank dem Fondue, das es beim Kassier bei der Kassenrevision immer gibt, scheint dieser Posten leicht zu besetzen sein. Im Jahresbericht wurde vorallem erwähnt, dass die Beteiligung an den Anlässen 2011 zum Teil sehr zu wünschen übrig liess. Für 2012 wurde bereits der Besuch Superbike-WM in Monza festgenagelt. Für 25 Jahre Gilera-Club wurde Röbi mit einem Holzteller auf dem er selber abgebildet ist geehrt. Jahresmeister wurde einmal mehr Oli vor Max. Das Schluss fahren gewann Küsu vor den Tellenbach's. Alle konnten einen Preis entgegen nehmen, den Spendern herzlichen Dank. Allen Club-Mitglieder, sowie Anhang und Freunde, die im Laufe des Jahres für den Club etwas geleistet haben oder Posten standen wurde nochmals gedankt.

9. Okt. Schlussfahren.
Da der letztjährige Sieger Tellenbach Fabian das Schlussfahren vor kurzem schon organisert hatte, meldeten Gautschi Rene und Ackermann Bruno, dass die Gondischwiuer das 2011 übernehmen werden.
Ein kurzweiliger Parcours musste abgefahren werden und an 4 Posten, sowie am Schluss gab es einige Aufgaben zu lösen. Der diesjährige Hit war sicher Posten 1 in Tennwil wo man mit einem Miniseitenwagen möglichst schnell 2 Runden hinlegen musste. Danebst gab es Schätzfragen, diverse Fragebogen ausfüllen und Luftgewehr schiessen. Immerhin Mauri und ich holten dabei 0 (Zero) Points. auch das muss man können. Auch Velotöffli-Moto-Cross auf einem Acker mit grossen Misthaufen hat seine Reize, genauso wie Kegeln aber anstelle mit einer Kugel mit einem Helm zu werfen. In der Hütte war's gemütlich warm und Weggu's Poulet-Steak waren im Nu vertilgt. Da uch noch der Reitverein Schöftland hier einen Posten hatte konnten sie uns mit Steaks aushelfen. Kuchen und Torten waren wieder einmal mehr als genug vorhanden. Allen Bäckerinnen herzlichen Dank, ebenso wie allen die an einem Posten oder in der Festwirtschaft geholfen haben.

1./2. Okt. Supermoto Frauenfeld.
Es wurde wie immer in Frauenfeld guter Sport geboten.

18. Sept. Morgenfahrt, anschliessend GP
schauen beim Clubmitglied mit dem grössten Fernseher. Das war dann bei Röbi in Hallwil. Die Fahrt ist buchstäblich ins Wasser gefallen und saukalt war es auch. Röbi gab sich Mühe, dass die Zelte hielten was sie versprachen und tischte grossartig Grillgut auf. Nach und Nach trudelten doch noch einige Personen ein zu einem gemütlichen Fernsehnachmittag ein. Röbi und Lisbeth vielen Dank.

2.-4. Sept. Fahrt in den Süden.
Schade, dass so wenig Leute mitkamen. Angeblich hatte jeder der eigentlich dabei sein wollte Terminkollissionen. Morgens trafen sich somit nur 3 Töffs mit 5 Personen in Disentes. Von hier gings durch die Versamschlucht, den Julier- und Berninapass. In Poschiavo assen wir eine Kleinigkeit bevor wir über eine (gesperrte?) Ministrasse über einen schönen Pass ins Veltlin fuhren. Weiter wurden Tonale und Madonna d.Campiglio befahren bevor wir in Pietramurata das Hotel (wie 2010) erreichten. Noch nicht mal das 1. Bier bestellt, trafen auch schon Ruedi und seine Truppe ein, die bereits eine Woche unterwegs waren. Supertiming. Das Nachtessen war wiederum super gut.
Am Samstag fuhren Ruedi, Mauri, René, und Roger nach Hause. Oli, Max, Röbi, Lisbeth und ich fuhren über den Bondone nach Trento auf die andere Talseite. Hier befuhren wir eine zeitlang eine Strecke, die am Samstag wohl von vielen italienischen Bikern benutzt wird. Über die Kaiserjägerstrasse änderte das aber schlagartig. Die ist so schmal, dass man nur schon beim Kreuzen mit einem Velofahrer die Strasse gut im Auge halten muss. Der Ps. Manghen Richtung Südtirol ist auch nicht unbedingt breit, aber sehr gediegen. Via Kaltern, Mendelpass und Gampenjoch kam wir nach Tscherm, wo ein Hotel mit Supergartenwirtschaft, schönen Zimmern und guter Küche auf uns wartete. Die Bilder von der Grillplatte auf der Fotogalerie sprechen für sich.
Für Sonntag war Regen angesagt aber er erreichte uns erst am Ofenpass. D.h. es war nicht allzu schlimm, hauptsächlich nasse Strassen. Für die Strecke Meran, Naturns, Schluderns sei zu bemerken, dass sie wie eh und je mit sehr viel Verkehr und lamaschigen Fahrern sehr mühsam ist. Über den Flüelapass, Walensee, Schindellegi (wo uns zum Teil wieder Regen erwartete) gings nach Hause. Kleine Truppe, schöne Strecke, super gut gegessen, was willst du mehr?

27. August Brötle Homberg.
Wetter? der Sommer macht Pause, also Coup-Essen (oder auch mehr) bei Resu.

7. August Rossfleisch-/Jura-Fahrt.
Der Wetterbericht war sehr schlecht und am Sonntag morgen hiess es mal wieder sollen wir oder sollen wir nicht da es um 06.00 Uhr ziemlich pisste. SMS - neu Abfahrt 10.00 Uhr. Peter und Egon sahen das nicht und machten ab 07.30 Uhr Regentraining. Pünktlich auf's z'Mittag waren ein schönes Trüppchen im Col des Roches, wo die Rossfilet zart wie immer waren. Hans-Ruedi kündigte uns an, dass wir wohl nur noch 2012 kommen können, da er gedenke das Restaurant zu verkaufen oder wie er es heute betreibt aufzugeben. Da haben er und Oli für nächstes Mal gleich einen Spezialpreis ausgehandelt.

23./24. Juli Supermoto Emmen -
Gute Veranstaltung - kein Bericht.

2./3. Juli Elsass/Vogesen.
Bis Nähe Masevaux benutzten wir als schnellste Anfahrt die Autobahn. Jetzt ging's richtig los. Ballon d'Alsace, Col du Ballon, col de Bussang, Col de St. Marie aux-Mines, usw, usw. Fahrt über kurvenreiche und verkehrsarme Strassen und durch hübsche Dörfer. Bei Rhinau liessen wir uns mit der Fähre über den Rhein chauffieren. In Ettenheimmünster löschten wir den Durst bevor es über eine schöne Töff-Strecke über den Vordergeissberg nach Biederbach ging. Hier erwischten wir irgendwie die Nebenroute der Nebenroute, sodass sich eine Fahrradfahrerin belästigt fühlt. Aber Oli erklärte ihr dann, was Sache ist.
Im Gasthof Adler-Pelzmühle wurden wir hervorragend verköstigt.
Auch am Frühstück gab's nichts zu bemängeln, nachdem sich auch diejenigen, die trocken duschen mussten, wieder beruhigt hatten. Anschliessend fuhren wir über den Kandel in den Schwarzwald. In der Hexenlochmühle gab's Kaffeehalt. Die Küchemannschaft war eben daran frische Schwarzwälder-Torten herzustellen, da konnten Oli und René natürlich nicht widerstehen, aber sie war wirklich hervorragend. Natürlich mussten wir auch noch den Laden mit den feinen Würsten, dem Schwarzwälderschinken und den gebrannten Wässerchen berücksichtigen. Viele Wege führen durch den Schwarzwald Richtung Schweiz. In Tegerfelden reichte es gerade noch, dass wir Mittagshalt machen konnten. Dem Gruppenzwang folgend bestellten wir alle Fitnessteller mit Fischknusperli, bis auf Patrizia, die dafür etwas länger warten musste. Anschliessend hiess es dann "tschüss zäme", es war mal wieder ganz toll.

13. Juni - Moto-Cross Muri.
Ich war in den Ferien

14. Mai Samstagfahrt
- Sollen wir starten oder nicht? Einige wenige wagten es und bereits nach 10 KM regnete es wie aus Kübeln, sodass wir uns unter ein Scheunendach stellten. Aber Richtung Innerschweiz klarte es auf und wieder mal hiess es eine neue Bergbeiz zu entdecken. Die Anfahrt war recht abenteuerlich und die Aussicht von der oberen Gschwend jedenfalls ist beachtlich. Auf dem Vierwaldstättersee kurvten sämtliche Dampfschiffe der SGV zur Saisoneröffnung herum, ein imposanter Anblick.

1. Mai - z'Morge-Fahrt
zu Frau Cuche in Villiers. Bei freundlichem Wetter gute Beteiligung. Gemütliche Jura-Fahrt.

09./10. April Moto-Cross Wohlen mit Streckenposten -
Bei sommerlichen Temperaturen und viel Staub fand das traditionelle Moto-Cross Wohlen statt. Viel Volk sah spannende Rennen, u.a. Europameisterschaft IMBA 250/500 Open.
Herzlichen Dank allen die sich wiederum als Streckenposten zur Verfügung stellten - am Samstag 13 und am Sonntag 15 Personen. Seitens unseres Clubs hat wie immer alles bestens funktioniert.

11. März Frühlingsversammlung - sehr viele Abwesende, zum Teil entschuldigt, z.T. nicht. Wie immer kein grosses Echo auf die Frage nach dem Jahresprogramm. Der Vorstand wird's schon richten.

15. Januar - Jan-Loch-Hock Wie seit einigen Jahren üblich starteten wir das Vereins-Jahr mit dem Januarloch-Hock. Dieses Mal gab es in der Fezi (Helvetia) Gontenschwil ein Fondue. Es wurde ein recht gemütlicher Abend mit guter Stimmung. Für den Kirsch hatte Oli 39 Zinn-Becherli (Mini-Club-Pokale) mitgebracht. Damit auch die Gehirnzellen etwas in Schwung kamen hatte Olienne ein kleines Quiz vorbereitet. Nur einer von allen wusste 7 der 9 Fragen richtig zu beantworten, so musste nicht die Stichfrage entscheiden. Na ja, wer weiss schon, was karnivore Tiere sind. Seppu durfte den Früchtekorb mitnehmen. Sogar noch "Hose abemache" wurde gespielt. An dieser Stelle herzlichen Dank der Club-Kasse.
PS. Mario hat uns noch seinen jüngsten Spross Danny, geb. am 22.11.2010, via Geburtsanzeige vorgestellt. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute der ganzen Familie.