Berichte 2012

11. November GV Homberg. Die GV geht wie immer zackig über die Bühne. Aktuar René las anlässlich 60 Jahre Club das Protokoll der GV 1962 vor. Im Jahresbericht erwähnt Präsi Oli nochmals die Highlight's aus dem Vereinsjahr. Dazu zählt sicher der Besuch Superbike-MW Monza (trotz garstigem Wetter) und die 2- und 3-Tagesfahrten. Bei Mutationen wurden 2 Clubmitglieder von denen man mehr als 2 Jahre nichts sah und hörte gemäss Staturen aus dem Club ausgeschlossen. Neueintritte gab es leider keine. Die aktiven Crössler, bzw. deren Stellvertretung erzählten vom Verlauf der Saison. Gratulation für ihre Leistungen. Das Schlussfahren gewann einmal mehr ein Tellenbach, diesmal Fabian. Anstelle des Holztellers erhielt er einen "Wienerli-Pneu" und einen entsrpechenden Gutschein. Alle 29 Teilnehmer konnten einen Preis vom Gabentisch holen. Den Spendern Heinz, Stefan, Jo und dem Club herzlichen Dank. Der Vorstand (inkl. Präsi) wurden ohne grosse Diskussion wiedergewählt. Ein Revisor (Willi) schied turnusgemäss aus und wurde durch Küsu ersetzt. Als Abschluss genossen wir alle den feinen Fleischkäse (Danke Weggu!) mit Kartoffelsalat (Danke Resu!).

Am 14. Oktober trafen wir uns zum Schlussfahren. Zwar kalt, aber immerhin trocken und leicht sonnig. Jo hatte eine (für Töff's) kurzweilige Strecke ausgedacht und es galt an 5 Posten sich aktiv zu betätigen. die Softbälleli waren wie verhext und wollten nicht in den Helm springen. Bei W. Rüfenacht galt nicht nur die Muskelkraft auf dem Prüfstand, nein die Leistung musste im voraus auch noch angesagt werden. Vielen Dank an Maja für den Super-Znüni. Bei Sagi war ein Rollbrett aber nicht um damit zu fahren, sondern um auf einem Parcour zu stossen, inklusive Sonnenschirm. In Ammerswil wartete "Socke" mit Pfeilwerfen. Welche Farbe am meisten Punkte gibt wusste man natürlich nicht. Zum Schluss durften wir bei Patrizia und Uschi schön farbige Getränke bestimmen. Sollen alles Tafelgetränke gewesen sein! Im Schützenhaus Leutwil gab's dann den bekannten Grill-Braten mit Salat und Buurebrot. Portionen bis zum Abwinken und wie immer super gut von Weggu mit Assistent Oli. Vielen herzlichen Dank an Alle, die etwas zum guten Gelingen Schlussfahren 2012 beigetragen haben, sei es an Posten oder in der Hütte am Buffet, etc. Ganz speziellen Dank für die verschiedenen Kuchen und Jo für die Organisation. Wer macht's als Nächster? - ist gar keine Hexerei!!!

Am 29. Sept. fand das sog. 62-er-Fest statt. Der Club ist noch keine 62 Jahre und mit dem Geburtstag vom Präsi hat's auch nichts zu tun. NEIN Bruno, Egon und René vom Vorstand haben Jahrgang 1962 und luden dazu alle Club-Mitglieder ein mit ihnen zu feiern. Schade, dass nicht alle dabei waren, der Stimmung tat das keinen Abbruch. Das Trio offerierte feine fritierte Schnitzel, div. Salate und ein grossartiges Dessertbuffet. Nochmals vielen herzlichen Dank.

7. - 9. Sept. 2012 3-Tage-Fahrt.
Mal vorweg: das tolle Wetter das versprochen wurde hielt sich tatsächlich auch und es war recht warm. 6 Bikes mit 8 Personen starten Freitag morgen 07.00 zur Fahrt via Emmental zum Kaffeehalt bei Marie in Latterbach. Weiter via Pillon - Aigle - Monthey nach Frankreich. Mittagshalt auf dem C.d.Corbier wobei das mit dem Mittag so eine Sache war. Madame erklärte uns sie sei alleine in der Küche und zählte auf, was es es alles gibt. Wir zeigten Verständnis und bestellten alle das Menue, dann aber kam ihr Mann und er erklärte uns lang und breit was es alles nicht gibt u.a. auch kein Menue. Wir einigten uns auf auf den "kalten Teller" und er sagte uns min. 3 x, dass der 8.50 EUR/Person kosten würde und dass wir keine Platte Fleisch für 4, 5 und eine Platte Käse bestellen könnten, nur Teller. Aber was kam dann - eine Platte Fleisch und eine Platte Käse und für den Velofahrer am Nebentisch das Menue. Hauptsache die Fahrerei machte so richtig Spass und so genossen wir bald den Kaffee auf dem C.d. Colombiére. Wie es halt so ist, mal musste man aufeinander warten, wenn man nicht merkt, dass der Hintermann nicht mehr folgt oder mal musste man den Weg trotz Navi suchen aber alle haben das Hotel auf dem C.d. Saisies gefunden. Es war eine feine Adresse mit Mini-Schwimmbad, Saune und Whirl-Pool, was nach dem Ume ond Äne nicht zu verachten war. Das Nachtessen war etwas exklusiv und die Dessert-Käse-Auswahl gewaltig.
Nach einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet machten wir uns zum Weg "Route des Grande Alpes" via bekannte Pässe wie Madeleine, Glandon, Galibier, etc. Sehr beeindruckend das Panorama auf diesen hohen Pässen und das Wetter erst - sagenhaft. Da gab es doch tatsächlich einen Car der am Galibier statt durch den kleinen Tunnel ebenfalls ganz oben drüber wollte aber in der 2. Kehre stecken blieben. Passagiere aussteigen und laufen und der Car retour fahren auf dieser ca. 1-spurigen Teilstrecke. Da am Samstag auch einige Velofahrer unterwegs waren gab es oben auf dem kleinen Parkplatz fast ein Gedränge für die Fotos mit dem "Gipfelkreuz", also nach dem Foto rasch weiter. Sonst war das Verkehrsaufkommen, vorallem auch in den Tälern, eher gering, was wir sehr genossen. In den Franz. Alpen sind Tankstellen nicht so häufig wie bei uns und so wurde den Isère runter z.T. im Spargang gef.....rollt.
Den Pt. St. Bernhard hinauf wollte ein VW-Bus-Fahrer beweisen, was aus so einem Vehikel rauszuholen ist. Oli und Jörg haben ihm dann den Standpunkt von ihrer Sicht aus gesehen erklärt. Ich fuhr easy mit etwas Abstand.
Im Aosta-Tal mussten wir dann nochmals von ca. 600 auf 1200 m kraxeln um das Hotel in St. Nicolas an einem schönen Sonnenhang zu erreichen. Der Wirt empfing uns sehr freundlich. Die Töffs wurden im geplättelten Cheminéeraum untergebracht bevor wir uns im Garten an den grossen Tisch setzten und mit Bier, Chips und Pizza zum Apero verwöhnt wurden. Nach Zimmerbezug (nach einigem Hin und Her bekam dann Jörg anstelle eines Notbettes im 1-Zi., bzw. als 3. Gast bei R.+P. doch noch für sich allein auch ein 3-erZimmer) und Dusche setzten wir uns zu Tisch. Gekocht war es gut und Hunger ist bekanntlich der beste Koch, auch wenn die Speisen in vielen Bergregionen etwas gewöhnungsbedürftig sind. Das Hotel war voll belegt und somit auch der Speisesaal, aber in Italien ist es auch nicht mehr wie früher. Kaum gegessen verschwanden die meisten auf ihre Zimmer. Wir aber mussten zuerst noch einige "Verreisser", die uns der Wirt hinstellte probieren, ehe es noch an die Bar ging (für die einen weniger, die andern etwas länger.)
Sonntags dann durch Aosta durch und zum grossen St. Bernhard. Super, auf der italienischen Seite grösstenteils neue Strasse und auch hier nicht allzuviel Verkehr. Auf der Schweizerseite ist die Passstrasse bis runter Höhe Tunnel in schlechtem Zustand. Je näher wir ins Rhonetal kamen, je mehr Verkehr hatte es. Auch über den C.d. Mosse (Trödlermarkt) und Richtung Bulle wo 2 Baustellen den Verkehr aufhalten. Viele heutige Töff-Fahrer zotteln da in der Kolonne mit max. 75 KmH mit, was das normal-zügige Fahren enorm behindert. René mit Patrizia, sowie ab Bulle Röbi mit Lisbeth fuhren auf der Bahn nach Hause und Oli, Jörg, Max und ich ebenfalls ab Freiburg. So waren im Laufe des Nachmittags alle wieder von einer superschönen 3-Tage-Fahrt zu Hause.

26. August Morgenfahrt u. anschliessend Grill bei Röbi.
Der Regen hatte rechtzeitig aufgehört und die Strassen waren nur noch teilweise nass. Jedenfalls fanden sich 8 Töffs beim Schoren ein und machten eine Aargauer-/Solothurner Jurafahrt. Röbi und Lisbeth heizten unterdessen den Grill ein und gönnten dem Fernseher ein WarmUp. Passend auf das 1. Moto-GP Rennen (125-er) fanden sich dann 20 Personen ein. Im Moto 2 konnten wir den 2. Platz von Lüthi bejubeln und Moto-GP bot für einmal eine absolut spannenden Schlussphase. Es wurde hart aber fair gefightet. Dazwischen konnten wir uns mit Steaks, Salat und Würsten den Bauch vollschlagen. Sogar Dessert wurde aufgefahren. Röbi und Lisbeth vielen herzlichen Dank!

2012 Brötle Homberg.
Die Teilnehmerzahl zeigt, dass das immer wieder ein beliebter Anlass ist. Schön so Jung und Alt und auch einige "Mann hesch au Platz, mer au brötle - friedlich nebeneinander. Ausnahmsweise war auch das Wetter super. Natürlich durfte der anschliessende Coup bei Resu nicht fehlen.

29. Juli Letzte traditionelle Rossfleischfahrt zum Col de Roches.
Es war absehbar, dass auch dieser Sonntag vom Wetter nicht verwöhnt sein wird, aber dass es soviel regnete war enttäuschend. Gruppe 1 die gemäss Programm um 07.30 in Schafisheim startete hatte wenigstens bis zum Kaffee keinen Regen. Wer meinte schläuer zu sein und erst gegen 10 startete war der Bschissene, da es von zu Hause bis Le Locle, bzw. Col des Roches nur einmal regenete. Dafür wurden wir einmal mehr mit einem Super-Ross-Filet mit hausgemachter Knobli-Butter verwöhnt. Gemäss den Jahresprogrammen war es min. das 17. Mal, dass wir die Jurafahrt mit Meier's Rossfilet krönten. 2011 meinte Oli zu Hans-Ruedi - wenn ich 10 x im gleichen Restaurant esse, bekomme ich meistens das nächste Menue gratis. Elisabeth und Hans-Ruedi liessen sich nicht lumpen und überraschten uns heute damit, dass es wirklich gratis war. An dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank für eure Grosszügigkeit. Nächstes Jahr wird der Betrieb nicht mehr als Restaurant geführt, aber Familie Meier plant im Sommer einen Grillstand oder sowas zu machen. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal im Col des Roches.

8. Juli Bergrennen Gaschney mit CH-Vintage Meisterschaft.
Es hiess doch wir wollen Rüfenacht Willi und seine schnelle Maschine mal in Aktion sehen. Aber ausser Oli, Jacky, Willi mit Maja und mir waren kleine Clubler anzutreffen. Na Ja, am Sonntag morgen fiel auch uns die Entscheidung nicht ganz leicht. Ein Blick aus dem Fenster liess uns dann das Auto nehmen. Gaschney liegt auf ca. 1000 m und die Elsässer-Berge zeigten sich sehr unfreundlich verhangen und recht kühl. Zum Glück aber blieb es nach heftigem Regen und Sturm in der Nacht nun trocken und so wurde viel guter Sport gezeigt. Willi verheizte am Start die Kupplung und so fehlte natürlich die Grundlage für ein richtig gutes Ergebnis. An dieser Stelle mehr Glück für den nächsten Start.

6./7. Juni 2012 Vogesen/Schwarzwald
Genau auf unsere 2-Tage-Fahrt hin kam endlich das schöne Wetter. Nach der Fahrt über die Autobahn bis Cernay ging’s ab zum Grand Ballon und ein Stück Route de Crete, sowie unbekanntere schöne Strecken. Auf dem Col du Danon genehmigten wir uns eine Kleinigkeit z’Mittag. Es folgte eine Super-Schlaufe was das Fahren und die Landschaft betrifft. Kaffee-Halt war auf vielseitigen Wunsch des Schreiberlings in Obernai, einem Bilderbuch-Elsässer-Städtchen. Dem Erdbeer-Dessert konnten hier die meisten nicht widerstehen. Nun fuhren wir zur Rheinfähre. Das letzte Fahrzeug war knapp an Bord, gings schon los, da ein Schlepper schon sehr nahe war. Nach einem gar nicht speditiven Tankstopp erwarteten uns im Schwarzwald noch einige tolle Kurven. In Hornberg gab’s dann das „Fürobebier“ im Adler wo wir Quartier bezogen und ein sehr feines Nachtessen genossen und einige Runden angesagt waren. Am Sonntagmorgen dann ein kritischer Blick zum Himmel aber es blieb bei einigen wenigen verirrten Regentropfen. Die Strassen waren trocken und es wurde bald wieder sonnig. In Lenzkirch kam dann Oli noch zu seiner Schwarzwälder-Torte. Ab hier zum Schluchsee und über die Vitznau und Waldshut nach Hause. Es war eine Superausfahrt mit guter Stimmung und viel, viel Schräglage.

3. Juni z'Morge Fahrt
stand unter schlechtem Stern. 1. Konnten wir nicht nach Villiers (Wirtin krank) und 2. war die Wetteraussicht für den Sonntag sehr schlecht. Als Alternative fassten wir das Restaurant auf dem Chasseral ins Auge. Wir waren optimistisch und wollten zum Treffpunkt, bzw. einige waren bereits unterwegs als es im Suhrental schon zu schütten begann. Kurzfristig entschlossen wir uns zu neuem Treff bei Resu zum Frühstück. Erfreulicherweise waren dann tatsächlich 12 Club-Mitglieder, z.T. mit Anhang anwesend.

Pfingst-Cross Muri - siehe Bericht bei Joel.

Superbike-WM Monza
. Der Club besuchte mal wieder gemeinsam ein Strassenrennen. Dazu erkoren wurde der Superbike-WM-Lauf in Monza. Je nach Gusto ging man vom Freitag bis Montag oder Sa/So. Samstagmorgen regnete es von hier bis Chiasso wie aus Kübeln, es gab aber auch trockene Abschnitte (in den Tunnels), die von den 2-Rad-Fahrern durchaus geschätzt wurden. Dafür dass auch 6 Leute mit 2 Autos nach Monza fuhren hatten wir ein gewisses Verständnis.
Nach Hotelbezug fuhren wir zur Rennstrecke. Kaum waren wir auf der Tribune angekommen verabschiedeten sich in der Parabolica-Kurve die Fahrer reihenweise Richtung Kiesbett da auch hier Regen einsetzte. Den ganzen Sonntag ging es leider in diesem Stile weiter.
Der 1. Lauf wurde nach einigen Stürzen schon in der 1. Runde abgebrochen und nach einigem Hin und Her komplett gestrichen. Der 2. lauf hätte aus Sicht der Zuschauer um ca. 15.30 Uhr gestartet werden können. Aber nach 2 Warmup-Runden waren wieder schwarze Wolken im Anzug und einige Fahrer wollten nicht starten. Tom Sykes und Sylvain Guintoli (brachte dann die Maschine beim 2. Start nicht zum laufen) konnten die Angst ihrer Kollegen nicht nachvollziehen und schüttelten ihre Köpfen. Auch die Zuschauer die trotz den miesen Wettervorhersagen auf den Tribunen sassen waren enttäuscht und starteten ein Pfeifkonzert. Es hiess wieder ausharren bis um ca. 16.00 Uhr zu einem verkürzten Rennlauf gestartet wurde.
Zur Freude vieler Fans (vorallem natürlich auch Oli) gewann Sykes auf KAWASAKI. Auch die übrigen Klassen litten stark unter dem wirklich miesen Wetter mit sintflutartigen Regengüssen.
Ein grosser Trost blieb, wir hatten ein sehr gutes Hotel mit Superküche (Danke Karin für den Tipp und René u. Patrizia für die Organisation). Beide Abende wurden wir von der Vorspeise (u.a.Meeresfrüchtesalat bis zum Abwinken, feine Teigwaren, etc.) bis zum Dessert nur so verwöhnt. Auch Wein und Mineralwasser waren vom Feinsten und natürlich auch der Grappa. Ein Duo sorgte nebst dem Chef himself für musikalische Unterhaltung vom Tessiner Volkslied über Frank Sinatra und Gianna Nanini. Nach Mitternacht durften wir noch mit der Reserve-Chefin auf ihren Geburtstag anstossen. Der Sonntagabend verlief ähnlich, es brauchte aber nicht mehr ganz soviel Grappa.
Eine Resttruppe von 9 Personen nahm am Montag bei strahlendem Sonnenschein den Heimweg via Lecco, Chiavenna, Splügen und Oberalp unter die Räder. Die Strassen waren tipp-topp, es liegt aber z.T. noch viel Schneee in den Bergen. Dafür hatte es praktisch noch keinen Verkehr über die Pässe.
An dieser Stelle vielen Dank an die Club-Kasse. Die Tickets der Club-Mitglieder wurden anlässlich 60 Jahre Gilera-Club-Aargau vom Club spendiert.

Cross Wohlen 2012
- In Wohlen ging das Moto Cross über die Bühne. Das Programm war recht umfangreich mit SW-Europameisterschaft, sowie div. Solo-Klassen. Nicht zu vergessen die Kategorien der Oldie’s (Maschinen und Fahrer). Leider war dann das Wetter wirklich so schlecht wie angesagt, vor allem jeweils am Vormittag. Streckenposten stehen war ein harter Job. Ruedi hätte am Sonntagmorgen liebend gerne 100 Stutz in die Clubkasse gegeben, wenn er dafür wieder heim ins warme Bett hätte gehen können. Es wurde aber auch viel spannender Sport geboten was die kalten Hände einigermassen entschädigte. Auch Club-Mitglied Patrick Tellenbach gab in der MX2-Serie ordentlich Gas und zeigte gute Rennläufe. (siehe auch Lizenzierte Rennfahrer). Das OK bedankt sich ganz besonders für den erneuten Einsatz vieler Clubmitglieder.

31. März Saisonstart -
6 Biker und 1 Bikerin trafen sich zum Club-Saisonstart zur Samstagfahrt. Der Rest musste wohl den Garten umgraben, an einer Ausstellung die Gratiswurst einziehen oder das Bik ist noch nicht entmottet oder fehlte sonst irgendwie.
Bei herrlichem Sonnenschein fuhren wir via Luzerner-Hinterland und Fritzenfluh ins Häxehüsli im Riedbad zum Kaffeehalt. Wieso das Häxehüsli heisst war schnell klar. Ein Ausflug hieher lohnt sich, nicht nur mit Kindern, auch der Erdbeerkuchen ist nicht ohne. Nun ging's noch über mehrere Emmentaler-Höger mit ganz schlechten, aber auch ganz schönen Strassen. Im schönen, typischen Berner-Landgasthof Bären, Walkringen, genehmigten wir uns eine Kleinigkeit von der Snack-Karte. Vis-a-vis befand sich eine richtig urige Schmitte. Und im Emmental gibt's die 1. Japaner die wir vor bald 40 Jahren fuhren inzwischen in der Brockenstube!

17. März 2012 - Frühlingsversammlung -
im Restaurant Homberg trafen wir uns zur gut besuchten Frühlingsversammlung. Als Highlight 2012 gilt sicher der Besuch des Superbik-Laufes in Monza anfangs Mai. Anlässlich 60 Jahre Gilera-Club gibt es einen Zustupf aus der Kasse. Die aktiven Rennfahrer bewegen sich z.Zt. alle in der Cross-Szene und in Wohlen werden wir wieder Streckenposten stehen. Für das Jahresprogramm kamen einige, wenn auch nicht gerade neu ausgedachte, Vorschläge aus der Runde wie Elsass/Schwarzwald, Rossfleischfahrt, Toskana, etc. Der Vorstand wird ein entsprechendes Programm zusammenstellen, auch wenn halt die Termine nicht immer allen passen. Heute hat jedermann einfach zuviele Date's und zuwnig Wochenenden.

Schrämmli Robert ist am 20.02.2012 gestorben.
Röbi wäre diese Jahr 65-jährig geworden, er war seit 1969 im Club.
1969 - 1973 ist er aktiv Motorradrennen gefahren (CH, Strasse) und war mal Schweizer-Meister. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

21. Januar 2012
- Auch heuer starten wir das Jahr mit dem Januarloch-Hock. Angesagt war Apéro beim Homberg-Turm, aber das garstige Wetter vermieste uns die Idee. So genehmigten wir uns den vom Präsi offerierten Schämpus (mit Trockenfleisch) im Fumoir des Restaurants Homberg. Zum Raclette dislozierten wir dann ins Sääli. An 3 Öfen schmolz herrlicher Raclette-Käse. Wirt Resu hatte das voll im Griff, beziehungsweise in den Füssen wie man auf den Fotos sieht. Wie immer war die Stimmung ausgesprochen locker und gemütlich. Der Durchschnitt der Portionen pendelte sich so zwischen 5 und 10 ein.
Bekanntlich haben wir dieses Jahr 60 Jahre GILERA CLUB AARGAU. Spontan offerierte uns dazu Familie Mäder das Dessert, herzlichen Dank. Für das Raclette besten Dank an die Club-Kasse.